Gleich auf den ersten Seiten schießt die Spannung so in die Höhe, dass ich mit Lesen nicht mehr aufhören kann.
Kategorie: Der Krimi und mehr blog
Krimi und mehr – Literaturempfehlungen aus den verschiedensten Bereichen!
Ingrid Davis – Aachener Todesreigen
Im Schatten der Vergangenheit Kaum hat Britta Sander von der Detektei Schniedewitz & Schniedewitz in Aachen ihren letzten Fall abgeschlossen,
»Der Nachtjäger« von Sabine Klewe
Dieser Thriller hat es in sich und er hat mir besonders viel Spannung und Spaß gemacht. Nicht nur, weil viele Teile bei mir in unmittelbarer Nachbarschaft spielen.
Sabine Klewe, die auch unter dem Pseudonym Karen Sander schreibt, stellt mit diesem Roman einen neuen Privatdetektiv Linus Roth vor. Er ist ehemaliger Polizist und lebt auf einem Hausboot im Düsseldorfer Hafen. Nachdem er für einen Auftrag einen Einbrecher bei einem Kunstraub observierte, bekommt er den Auftrag, den Journalisten Bodo Stein ausfindig zu machen. Stein recherchierte in einem Vermisstenfall, der zwanzig Jahre zurückliegt. Die Leiche des damals gesuchten Jungen wurde nun gefunden. Doch für Linus Roth wird es von jetzt an ungemütlich: An der Leiche des Jungen wurde die DNA von Roth gefunden und Roth war der letzte, der Stein lebend gesehen hat. Die Kripo steht in Form eines Ex-Kollegen vor seiner Tür.
Christopher Schacht – Mit 50 Euro um die Welt
Christopher Schacht hatte ich schon in verschiedenen Talkshows gesehen. Seine Erlebnisse, die er dort geschildert hat, haben mich neugierig gemacht
»Schattenmond« von Nora Roberts
Der Roman ist der Auftakt der Schatten-Trilogie. Die nächsten beiden Teile sollen im jeweils August in den nächsten beiden Jahren erscheinen. Es handelt sich um einen Mystery-Thriller. Ihn als Fantasy-Roman zu bezeichnen, wäre mir zu weit hergeholt, spielt doch alles im Hier und Jetzt, in keiner neu erschaffenen Welt. Aber mystisch sind große Teile von ihm. Fans von Fernsehserien können sich etwas vorstellen, wenn sie The Walking Dead oder The Cossing kennen. Mit ersterer ist der Roman am ehesten vergleichbar, wenn es auch keine Zombies gibt.
Auf der Welt ist ein unbezwingbarer Virus ausgebrochen. Innerhalb weniger Tage und Wochen wird fast die gesamte Menschheit ausgelöscht. Doch die Köchin Lana und der Schriftsteller Max scheinen immun zu sein, wie einige andere auch. Gemeinsam fliehen sie aus der Großstadt New York und schließen sich einer Gemeinschaft namens New Hope an, die von weiteren Immunen gebildet wurde. Doch die Gefahr rückt immer näher. Plündererbanden gehen rücksichtslos vor und schrecken nicht vor Mord und Totschlag zurück. Lana trägt ein Kind in sich, von dem behauptet wird, dass es die „Auserwählte“ ist, die das Gleichgewicht auf der Welt wiederherstellen kann. Dieser Umstand bringt Lana jedoch in besondere Gefahr. Aber sie kämpft wie eine Löwin, um sich und Ihr Kind zu retten.
Nie zu alt für Casablanca – V.I.E.R. auf Kreuzfahrt von Elisabeth Frank und Christian Homma
V.I.E.R., so nannte sich die Gruppe der Freunde, als sie Kinder waren. Sie waren sehr eng befreundet und haben Detektiv
Simone Dorra – Römermaske
Kommissar Malte Jakobsen hat nicht viel Zeit sich in seinem neuen Zuhause einzuleben. Als er zusammen mit Lukas, den er
Gabriele Diechler – Lavendelträume
Ein Geheimnis aus der Provence Julia Bents Mutter ist bei einem Autounfall, an dem sich Julia mitschuldig fühlt, verstorben. Bei
Iris Hell – Kleckerlätzchen für Fortgeschrittene
Kim Weiss ist wieder schwanger. Zusammen mit ihrem Mann sitzt sie bei ihrem Gynäkologen und bekommt eine Nachricht, die sie
Volker Eggers: 1 Blech – 50 Rezepte
Leckeres aus dem Ofen 1 Blech – 50 Rezepte von Volker Eggers aus dem GU-Verlag hat mich so angelacht und
Else Buschheuer – Masserberg
Einmal Masserberg, immer Masserberg Die 17-jährige Mel Tauber kommt wegen ihrer Erblindung in die Augenheilstätte Masserberg in Thüringen. Ihr geht
»Blauer Montag« von Nicci French
Dieser Roman ist der erste aus einer neuen Reihe um die Psychiaterin Dr. Frieda Klein. In erster Linie geht es um vermisste Kinder, eine Konstellation, die bei britischen Autoren keine Seltenheit darstellt. Der Prolog schildert das Verschwinden der kleinen Joanna Vines. Ihre neunjährige Schwester sollte damals auf die Fünfjährige aufpassen. Doch zwanzig Jahre später verschwindet der kleine Matthew Faraday. Für die Polizei kein Anlass, hier einen Zusammenhang zu dem alten Fall zu vermuten. Nur Frieda Klein, die mehr zufällig einen neuen Patienten betreut, der ihr von seinen Träumen berichtet, bekommt ein komisches Bauchgefühl. Eigentlich darf sie nicht und soll sie nicht ermitteln, doch ihre eigene Neugier treibt sie an, ihren Gefühlen auf den Grund zu gehen.

