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»Letzte Spur Algarve « von Carolina Conrad

Die deutsche Journalistin Anabela Silva hat es an die Algarve gezogen. Sie lebt nun im Dorf ihre Eltern. Schnell ist der Leser im Stoff und ermittelt wie die Protagonisten in zwei verschiedenen Fällen, wo bei einer gar kein richtiger Kriminalfälle ist. Eine Tierschützerin wird tot im Stall Ihres Pferdes gefunden. Offenbar wurde sie von ihrem Pferd zu Tode getrampelt. Doch schnell kommen dem portugiesischen Kommissar Zweifel. Deshalb bittet er Anabela um einen Gefallen: Sie soll für ihn undercover im Tierheim schnüffeln.

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Spreewaldwölfe

»Spreewaldwölfe« von Christiane Dieckerhoff

Mittels dieses Kriminalromans führt die Autorin in einen entlegenen Landstrich am Rande Deutschlands, der durch seine Landschaft unvergleichbar ist. Thematische Grundlage bilden die bereits im Titel genannten und nach Mitteleuropa zurückgekehrten Wölfe. Seitdem diese Tiere wieder durch die deutschen Landen ziehen, sind Bauern aufgebracht und bangen um ihre Existenz. Schäfer und Tierschützer gehen nicht mehr freundlich miteinander um. Hitzig wird es, als ein Junge tot auf einer Weide gefunden wird. Die Leiche ist kaum erkennbar, Bisswunden haben sie extrem zugerichtet. Bleibt die Frage, ob der Junge an diesen Bissen starb oder ob sich ein Wolf lediglich am „Aas“ bedient hat. Während die Schäfer behaupten, dass ein Wolf der Killer war, beginnt Polizeiobermeisterin Klaudia Wagner daran zu zweifeln. Je weiter man beim Lesen voranschreitet, umso unwahrscheinlicher wird ist, dass es sich um einen Unfall gehandelt haben kann.

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»Fiona: Wo die Toten leben« von Harry Bingham

In der letzten Woche habe ich die Bekanntschaft mit der wohl sympathischsten Ermittlerin der letzten zehn Jahre gemacht. Ich kannte Detective Sergeant Fiona Griffith bislang noch nicht. Doch ich wurde überaus positiv überrascht. Dabei verblasst beinahe hinter dieser ungewöhnlichen und jungen Ermittlerin, die man einfach lieben muss, der Schöpfer von ihr: Harry Bingham. Seine Figur überstrahlt alles.

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»Am Ende nur ein kalter Hauch« von Lena Avanzini

In diesem Roman lässt Avanzini ihre Kette rauchende Ermittlerin Carla Bukowski sich erneut in einen Fall verbeißen. Er zieht sie in ihre Heimat.

Der Fall den sie in ihrem Wiener Kommissar zu klären hat, scheint bald gelöst. Außerdem setzt ihr eine Erkältung extrem zu. Bei einem unerfreulichen Familientreffen hat sie nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder Kontakt zu ihren Brüdern und lernt dabei auch ihren aufgeweckten Neffen kennen, der bereits 20 Jahre alt ist. Der Streit in der Familie bleibt nicht aus und doch bekommt sie von einem ihrer Brüder die Information, dass dessen Sohn verschwunden ist. Dies ist verbunden mit der Bitte, zu helfen, da sie doch bei der Polizei wäre.

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»Rheinblick« von Brigitte Glaser

In ihrem neuen Roman aus der und über die Bonner Republik geht es dieses Mal nicht um Konrad Adenauer, sondern um Willy Brandt. Er führt den Leser in die Zeit von 1972. Bonn ist ein kleines, beschauliches Städtchen, in welchem große Politik gemacht wird. Politiker, Parlamentarier, Presseleute, Studenten und andere Menschen treffen hier aufeinander. Es ein Schmelztiegel von Intrigen und Kompromissen.

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»Unit 8200« von Dov Alfon

Abadi hatte die Einheit wegen Unstimmigkeiten mit seinem Vorgesetzten verlassen. Doch nun wurde er zu Ihrem Kommandeur berufen und er ist auf dem Weg von den USA zurück, mit Zwischenstopp bei seiner Mutter in Paris. Keine 24 Stunden ist es her, da wurde die junge Leutnant Oriana Talmor bis zur Ankunft von Abadi als Leiterin der Einheit eingesetzt. Davon war nicht nur sie selbst, sondern auch andere Militärs und Chefs diverser israelischer Geheimdienste überraschte. Doch dann wird ein israelischer Bürger auf dem Flughafen in Paris entführt. Abadi beginnt ohne Auftrag zu ermitteln. Und dann wird es extrem kompliziert und vor allem spannend.

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