»In unendlicher Ferne« von Emylia Hall

Die Hauptfiguren dieses Romans, Robyn Swinton und Jago Winters befinden sich zu Beginn (im Prolog) jeweils an einem Ort, an dem sie eigentlich nie sein wollten. Noch dazu jeder an einem anderen Ort, mehrere 1000 km voneinander entfernt. Während Robyn in Cornwall auf das Meer schaut, kümmert sich Jago im heißen Texas um die Pferde auf einer Ranch. Dabei ist Robyn ein Großstadtkind, die nur ihrer Eltern wegen, die in den Ruhestand gegangen sind, nach Cornwall mitgegangen ist. Jago hingegen ist in Cornwall geboren, liebt das Land, lebt mit seinem Vater zusammen und liebt die Arbeit mit Holz. Als Möbeltischler bestreitet er ganz gut seinen Lebensunterhalt.
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»Weil du mich liebst« von Eliza Graham

Südengland. Die Geschichte zweier Frauen. Eine davon spielt in der Gegenwart, die andere geht zurück auf das Jahr 1943. Minna Byrne ist nach dem Verlust ihres Sohnes durch einen Unfall mit ihrem Mann aus London aufs Land gezogen. Sie brauchen Abstand von dem Trubel, müssen in ihrer Trauer zu sich kommen. Der Tod des Sohnes scheint ihre Ehe zu zerreißen. Durch Zufall finden sie bei einem Spaziergang das Skelett einer Leiche an der Küste. Die Herkunft dieses Toten zieht Minna in den Bann. Dann trifft sie auf für Felicity Vance, genannt Felix, die nach sehr vielen Jahren in ihren Heimatort zurückgekehrt ist. Minna wohnt nun dort, wo Felix als Kind aufgewachsen war.
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»Ein ganzes Leben lang« von Emily Grayson

Abby ist aus New York in ihre kleine Heimatstadt zurückgekehrt. Nach dem Tod ihres Vaters hat man ihr den Posten der Chefredakteurin der Lokalzeitung angeboten. Sie musste nicht lange überlegen, um das Modemagazin zu verlassen. Eines Tages bekommt sie Besuch eines älteren Herrn, grauhaarig, Aktentasche unterm Arm. Er platzt ihr in das Tagesgeschäft und möchte ihr eine Geschichte erzählen, die für ihr Blatt interessant sein könnte. Doch Abby hört nur mit halbem Ohr hin und hat wichtigere Dinge im Kopf. Sie bekommt nur mit, dass der Mann sich seit über fünfzig Jahren immer am selben Tag des Jahres im Pavillon auf dem Marktplatz der Stadt mit derselben Frau getroffen hat. Der Mann erkennt schnell, dass er Abby zum falschen Zeitpunkt erwischt hat und verschwindet wieder. Am späten Nachmittag streift die Journalistin auf ihrem Heimweg den Marktplatz. Irgendetwas an den Sätzen des Mannes hatte die Neugier in ihr geweckt. Im Pavillon findet sie seine Aktentasche. Die lässt sich leicht öffnen und obenauf liegt ein Zettel, auf dem vermerkt ist, dass dieser Aktenkoffer für Abby bestimmt ist. Sie nimmt die Tasche kurzerhand mit und kehrt in ihr Büro zurück. Darin befinden sich Audiokassetten und viele Fotos, Zeitungsausschnitte und andere Kleinigkeiten. Sie beginnt, die erste Kassette anzuhören.
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