»Mordkapelle« von Carla Berling

Im Ostwestfälischen wird die verbrannte Leiche eines Apothekers in der Kirche gefunden. Wer sich hinter der Leiche verbirgt, wird schnell anhand des Rollstuhls klar. In einer Kleinstadt ist bekannt, wer im Rollstuhl fährt. Ludwig war ein angesehener Bürger und Förderer der Stadt, überall beliebt und Feinde konnte sich keiner für ihn vorstellen. Aber es war offensichtlich, dass es sich nicht nur um einen Unfall handelte.

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„Infektion“ von Philip Hawley

Los Angeles in der Notaufnahme eines Kinderkrankenhauses. Der schwer kranke Junge Joshue wurde mit seiner Mutter aus Guatemala nach L.A. gebracht, um ihn hier zu behandeln. Für die Ärzte Megan Callahan und Luke McKenna ist das eine schwierige Aufgabe. Vor allem deshalb, weil sie nicht wirklich Ursache dieser Krankheit ergründen können, woran der Junge leidet. Die Krankheit ist und bleibt rätselhaft. Während Luke in der Klinik durch den Vater einer anderen kleinen Patientin abgelenkt wird, stirbt der Junge. Anschließend wird ihm die Leiche durch eigenartige Methoden seines Klinikchefs entzogen. Auch auf die Gewebeproben, die sein Freund entnommen hatte, musste er wegen undurchsichtiger Verhaltensweisen verzichten. Steckt eventuell ein großer Pharmakonzern dahinter?

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„Geld ist nicht genug“ von Wallace Stroby

Krimi einmal anders oder vielleicht doch kein Krimi? Der vorliegende Roman ist ein Ganovenroman.

Er beginnt damit, dass die Protagonistin Chrissa Stone zusammen mit schweren Jungs und mit ebenso schweren Baufahrzeugen den Geldautomaten einer Bank knackt. Das ist ihr Hauptberuf. Sie raubt Geld. Doch immer darauf bedacht, es nicht „den Guten“ zu nehmen, sondern „den Bösen“. Eine moderne Robin Hood, die allerdings nicht alles an die Armen verteilt.

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