Die Mittelalter-Folkband Koenix aus der Schweiz präsentiert ihr neuestes Werk mit dem Titel »Andertal«. Es handelt sich um kraftvolle Folkmusik, die Elemente aus Rock, Folktronica und Ska miteinander verbindet. Typisch für dieses Genre kommen auch exotische Instrumente wie Dudelsack, Sitar und Drehleier zum Einsatz. Die fünf Musiker entführen auf eine faszinierende Reise in eine andere Welt. Sie kombinieren sehr tanzbare Instrumentalstücke mit gesungenen Liedern. Koenix ermutigt dazu, den Alltag hinter sich zu lassen, den eigenen Wünschen nachzugehen und die grenzenlose Fantasie zu entfalten. Vielsprachig. Tanzbar. Einmalig. Freunde von Versengold werden auch Koenix mögen.
Folk und Rock: Das neue Album »Andertal« mit Buch
Besonders hervorzuheben sind die beiden unterschiedlichen Formate dieses Albums. Neben den mythischen Texten hat Jonas Martin, der Sänger der Band Koenix und Fantasy-Autor, diese Texte zu einer Erzählung verwoben. Diese Geschichte ist im Buch zusammen mit den Liedtexten und Portraits der Band sowie der Musiker abgedruckt.
Das Bundle umfasst eine CD, ein Buch und eine Autogrammkarte! Es ist ein absolutes Highlight für alle, die die Welt von Koenix noch intensiver erkunden möchten. Zudem bietet es ein besonderes Erlebnis für diejenigen, die in fantasievolle Märchenwelten eintauchen wollen, in eine Erzählung über Verlust, Flucht aus der Realität und das Streben nach Zugehörigkeit. In dem Bundle sind 10 Lieder mit einer Gesamtspielzeit von etwa 40 Minuten enthalten sowie ein gebundenes Hardcover-Buch im A5-Format mit 104 Seiten.
Andertal: Folk-Rock der Extraklasse
Der Eröffnungstrack mit dem Titel Tanz Es Raus weist bereits auf die Richtung hin und sorgt für einen äußerst lebhaften Beginn. Genau wie im ersten Lied setzt sich das Ganze fort: tanzbarer Mittelalter-Folk-Rock, der voller Mythen, Magie und Leidenschaft steckt! Auf ihrem sechsten Studioalbum präsentieren Koenix zehn Stücke in Deutsch und Schweizer Dialekt. In diesen Liedern berichten sie von uralten Legenden, leidenschaftlichen Gefühlen und dem Mut, anders zu sein.

Nach ihrem Besuch eines Mittelalter-Festivals findet sich Nora im geheimnisvollen Andertal wieder, wo Legende und Realität ineinander übergehen. Hier hat sie die Möglichkeit, all ihre Sorgen hinter sich zu lassen und dem tristen Alltag zu entfliehen. Doch je mehr Zeit Nora im Andertal verbringt, desto stärker wird die Frage: Möchte sie wirklich zurückkehren?
Das Andertal ist eine wundersame Region in der Welt der Fantasie und der Vorstellungskraft. Hier gibt es die Möglichkeit, ganz sich selbst zu sein, selbst wenn man an Imagonomanie leidest. Du kannst zum Drachenreiter werden und mit der Gletscherfee zusammen das Tanzvergnügen genießen! – Im gegenwärtigen Moment leben, den Gratzug bestaunen, das Finsteraarhorn erklimmen, eine leidenschaftliche Liebe küssen (Feuerkuss) und am Ende wirst Du erkennen, dass all dies Ke Troum (kein Traum) war.

Ke Troum entfaltet seine gesamte Kraft: Ein pulsierender Rhythmus, der von einem Drehleier-Riff und den charakteristischen Hackbrett-Arpeggios aus dem Wallis getragen wird, welche längst zum akustischen Markenzeichen der Band avanciert sind. Das Stück wird von einer geheimnisvollen Dudelsack-Melodie angeführt, die durch dramatische Breaks und energetische Uplifter unterbrochen wird, wodurch die Spannung kontinuierlich steigt.
In der Folk-Rock-Hymne Feuerkuss erzählen die Musiker von einem schicksalhaften Liebesmythos. Frontmann Jonas verleiht der Legende eine allegorische Dimension, indem er singt: „Wenn ich liebe, schießen Flammen; wo ich hasse, brennt die Welt.“
Exotische Klänge: »Andertal« erleben!
Die Schweizer Musiker sind bekannt dafür, alpinen Sagen neues Leben einzuhauchen. Mit ihrer Nummer Gratzug taucht die Band tief in eine düstere Legende aus dem Kanton Wallis ein: Ein geisterhafter Zug der Toten, der aus den Hochalpen ins Tal hinabsteigt. Man sagt, wer den Zug erblicke, werde der Nächste sein, der sich ihm anschließen müsse.
Die Schweizer Musiker sind dafür berühmt, den alpinen Mythen frischen Schwung zu verleihen. Mit ihrem Stück Gratzug beschäftigt sich die Band intensiv mit einer finsteren Legende aus dem Wallis: Ein gespenstischer Zug der Verstorbenen, der von den Hochalpen ins Tal hinabzieht. Es wird erzählt, dass jene, die diesen Zug sehen, die Nächsten sein werden, die sich ihm anschließen müssen.
Im selbstironischen Song Imagonomanie sucht der Sänger Jonas Martin eine Ärztin auf, um seine übermäßige Fantasie therapieren zu lassen. Obwohl sie ihm nicht helfen kann, entdeckt er eine alternative Lösung für sein Anliegen. In dieser lebhaften Ska-Folk-Nummer zeigt die Band Koenix ihren Humor – es lohnt sich, genau zuzuhören.
Wer die Musiker dieses Jahr noch live erleben möchte, kann sie im Münchner Backstage am 19. Dezember treffen. koenix-band.ch

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