„Mord in Little Barkham“ von James Goodwin ist ein historischer Cosy Crime, der im Verlag dp digital publisher erschienen ist. Die Handlung spielt im England der 1950er Jahre – also zur Zeit, als die Krawatten noch breiter und die Geheimnisse noch kniffliger waren. Übrigens ist James Goodwin nur das schicke Pseudonym eines deutschen Autors, der sich ganz offensichtlich an den klassischen Whodunits von Agatha Christie orientiert. Wer könnte da schon widerstehen?
»Mord in Little Barkham« von James Goodwin
Im malerischen, ruhigen Dörfchen Little Barkham genießt Bibliothekar Arthur Tingwell sein beschauliches Leben – bis eine betagte Dame tot in ihrem Haus aufgefunden wird. Der junge Peter Hawkings, der der verstorbenen Dame regelmäßig Bücher brachte, steht plötzlich im Verdacht. Arthur hingegen ist überzeugt, dass Peter unschuldig ist, und macht sich auf seine eigene, höchst amüsante Ermittlungsmission. Mord in Little Barkham? Da kann er nicht tatenlos zusehen!
Es zeigt sich, dass viele Dorfbewohner ihre eigenen Geheimnisse wie einen verschlossenen Tresor hüten, was Arthurs Ermittlungen ganz schön kompliziert macht. Doch seine Superkraft liegt darin, mit den verschiedensten Menschen ins Gespräch zu kommen und allmählich die Puzzlestücke zusammenzufügen. An seiner Seite hat er den skurrilen Ermittler Inspector Birdwhistle, der mindestens genauso exzentrisch ist wie die Verdächtigen selbst. Und natürlich ist da noch Kater George VI., der mit seinem Charme das ganze Chaos auflockert!
Little Barkham: Wo jeder verdächtig ist!
Der Roman überzeugt in erster Linie durch seine stimmungsvolle Atmosphäre – das englische Dorfbewusstsein der 50er-Jahre wird mit viel Liebe zum Detail dargestellt, garniert mit einer Prise britischem Humor. Die Charaktere sind charmant gestaltet, wirken manchmal ein wenig klischeehaft, sind aber dennoch überzeugend und zeitgemäß. Arthur Tingwell gewinnt trotz seiner kleinen Macken rasch die Sympathie der Leser.
Die Zuneigung des Autors zu Agatha Christie könnte nicht offensichtlicher sein! Das merkt man nicht nur an seinem Hauptfigur, dem Bibliothekar, der fast schon eine Art Brieffreundschaft mit der Königin des Verbrechens unterhält. Auch der große Showdown des Romans hält sich ganz brav an die Regeln der Meisterin. Am Ende versammelt sich das gesamte Ensemble – Haupt- und Nebenfiguren – zu einem großen Treffen, bei dem Arthur dann ganz großspurig den oder die Übeltäter vorstellt.
Mit 252 Seiten ist »Mord in Little Barkham« ein kompaktes, klassisches Rätsel-Whodunit mit gemütlicher Dorfkulisse – ideal für Fans von Father Brown oder Miss Marple.
James Goodwin Mord in Little Barkham digital publisher ISBN: 9783943168457
Rezension von: © Detlef Knut , Düsseldorf 2026 Was es sonst noch gibt: Bücher, die gefallen
18. September 2016
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Dabei hat es solche Typen wie Dave Robicheaux, einen Protagonisten des amerikanischen Schriftstellers <a href="https://www.detlef-knut.de/2016/07/neonregen-von-james-lee-burke/" data-wpel-link="internal">James Lee Burke</a>, auch schon im deutschen Fernsehen gegeben. Beide Male unter anderem gespielt von <a href="https://www.facebook.com/J%C3%B6rg-Sch%C3%BCttauf-offizielle-Fanpage-370029096369862/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Jörg Schüttauf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-admin-links" aria-hidden="true"></i></a>: als Thomas Becker in „Der Fahnder“ sowie als Fritz Dellwo im Tatort aus Frankfurt mit Andrea Sawatzki</span></span></span><br></div><div><span><span><span>Doch worum geht es? Ruben Rubeck ist Ex-Soldat, war viele Jahre im Kosovo und anschließend zur Polizei gegangen. Er ist alleinlebend in der Frankfurter City, die auch rund um den Hauptbahnhof sein Arbeitsplatz ist. „Ich hab's einfach gerne nah zur Arbeit." Außerdem ist er Alkoholiker, Sex und etwas Geselligkeit kauft er sich bei Ina, einer Prostituierten. Die Abende verbringt er meist in einer Kneipe um die Ecke. Als er diese eines Tages verlässt, gerät er in eine Schießerei. Entgegen der Dienstanweisung, Waffen in der Freizeit nicht bei sich zu tragen, hatte er seinen SIG im Holster, rettet einem jungen Pärchen das Leben, erschießt einen der Ganoven und verletzt einen zweiten schwer. Alles in allem kommt er gut aus dieser Sache heraus. Wie sich herausstellt, handelte es sich wohl um eine Schießerei zwischen zwei rivalisierenden osteuropäischen Banden, Rubeck ist für kurze Zeit der Held. Dann tritt ein Mitarbeiter des LKA auf dem Plan. Er will Rubeck anheuern, den Mann, den dieser angeschossen hat und der noch im Krankenhaus liegt, undercover dingfest zu machen. Es handelt sich um eine Milieugröße aus Hamburg. Rubeck kämpft mit sich, weil er sich nicht gerne von einem anderen etwas sagen lässt. Aber dann nimmt das Unheil seinen Lauf.</span></span></span><br></div><div><span><span><span>Gregor Weber hat bestimmt viele Vorlagen aus Romanen und Filmen in seinem Kopf gehabt, die zu solch einem heruntergekommenen und dennoch sympathischen Protagonisten führten. Aber er hat vor allem den Mut gehabt, einen solchen Plot in Deutschland anzusiedeln. Mir hatte ein befreundeter Schriftsteller mal gesagt: Man müsste in Amerika leben, da könnte man Ballerszenen schreiben, Hubschrauber abschießen und dergleichen. Das ist in Deutschland alles gar nicht machbar, weil es unglaubwürdig wäre." Weber zeigt, dass es doch geht. Und das auch Schießszenen auf offener Straße glaubwürdig gestaltet werden können.</span></span></span></div><div><span><span><span>Für den Aufbau des Romans wurden zwei verschiedene Handlungsabläufe spannungsvoll montiert. In einer Rückblende erlebt der Leser den Einsatz eines Spezialkommandos im Kosovo bei der Festnahme eines Kriegsverbrechers. In der aktuellen Handlung erfolgt die Jagd nach einem osteuropäischen Gangsterboss. Die Rückblende könnte als separate Geschichte auch komplett vorher gelesen werden. Sie sorgt aber durch die Montage zwischen den anderen Kapiteln für besondere Spannung. Die Spannung insgesamt schafft der Autor einerseits durch actionreiche Szenen, durch viele Cliffhänger am Ende der Kapitel, durch innere Widersprüche und Konflikte in den Gedanken des Protagonisten und durch immer wieder neue Wendungen im Verhalten der Figuren. Die wenigen, verlässlichen Ausnahmen sind eher Nebenfiguren. Schließlich bleibt dem Leser immer das Bangen, ob es Rubeck mit seinem Verhalten nicht doch irgendwie an den Kragen geht.</span></span></span><br></div><div><span><span><span>Hart, dreckig, Frankfurter Bahnhofsviertel, actiongeladen hat Gregor Weber seinen Protagonisten voll mit Emotionen gespickt und ihm einen interessanten Lebenslauf verpasst, der nicht nur von der Campingplatzidylle des Soldatsseins berichtet. Ein Thriller für alle, die es hart mögen.</span></span></span></div><div></div><br><table><tbody><tr></tr></tbody></table><br><table><tbody><tr><th><span>Weber, Gregor<br>Asphaltsseele</span><br><span>Heyne Verlag, München</span><br><span>ISBN</span><span><span>9783453270206</span> </span><br><span><br><a href="https://amzn.to/2cxcgbR" target="_blank" rel="noopener noreferrer external sponsored" data-wpel-link="advanced" title="" class="wpel-icon-right">bei Amazon kaufen<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-admin-links" aria-hidden="true"></i></a> </span></th><th><span></span></th></tr></tbody></table>© Detlef Knut, Düsseldorf 2016
27. September 2015
<div><a href="http://2.bp.blogspot.com/-JXKPMr_-E0E/VdCLbP8Jl8I/AAAAAAAAOvY/xWXImpyMDqU/s1600/Grimes%2BPelzmantel.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer"><img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-JXKPMr_-E0E/VdCLbP8Jl8I/AAAAAAAAOvY/xWXImpyMDqU/s320/Grimes%2BPelzmantel.jpg" width="211"></a></div>Martha Grimes gehört seit vielen, vielen Jahren zu einer der großen Kriminalschriftstellerinnen aus den USA. Ihre Romane allerdings spielen häufig in England. So auch der vorliegende Fall für Inspector Jury.<br><br>Während eines düsteren Novemberabends sitzt Inspector Jury in einem Londoner Doppeldeckerbus und erblickt eine ungewöhnlich attraktive blonde Frau. Diese Frau ist elegant in einen Pelzmantel gekleidet und wird von einem Hauch Parfüm umgeben. Selbst für den Inspektor ist sie eine auffällige Erscheinung. Doch an einem Eingang zu einem der dunklen Parks in London verliert er die Frau aus den Augen. Am nächsten Tag wird die Leiche einer wunderschönen Frau in einem Pelzmantel entdeckt. Zwar identifiziert Jury diese Frau als diejenige, die er am Abend zuvor beobachtet hatte, aber es dauert nicht lange, bis ihm Zweifel daran kommen, dass es sich tatsächlich um dieselbe Frau handelt. Noch dazu, als er die vermeintlich Tote später erneut trifft. Sie bestreitet vehement, an besagtem Abend an dem Park gewesen zu sein. Seine Ermittlungen führen Jury aufgrund des Pelzmantels in die Umgebung einer Galeristenfamilie. Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an welchem er seinen Freund Melrose Plant, einen feinsinnigen Kunstkenner, in die Ermittlungen einbeziehen möchte. Die beiden Freunde haben einen ihrer schwierigsten Kriminalfälle zu lösen.<br><br>Bei diesem Kriminalroman handelt es sich um einen gemächlichen, humorvollen und spannenden Kriminalroman. Er ist in etwa eine Mischung aus Inspector Linley und Inspector Barnaby. Während Jury in London lebt und arbeitet, kommt sein Freund Melrose aus einem kleinen Dorf in der Nähe. In einem langen, aber unterhaltsamen, parallelen Erzählstrang werden dieses Dorf und Melrose detailliert eingeführt. Absolut nicht langweilig, obwohl sich der Leser dennoch manches mal fragen kann: Was hat das Ganze mit der Leiche in London zu tun? Doch besonders dieser Teil und Melrose haben große Ähnlichkeit mit dem aus dem Fernsehen bekannten Inspector Barnaby. Es fasziniert die komplette dörfliche Idylle, in der das gesamte Geschehen des Dorfes abgebildet wird, die Streitigkeiten der Dorfbewohner untereinander, die diesen Teil sehr humorvoll gestalten. Schrullige Dorfbewohner, die sich gerne streiten und sich auch auf die Schippe nehmen, sind für diese Atmosphäre zuständig. Parallel dazu ermittelt der Polizist, um den Täter für die Leiche zu finden und herauszufinden, was es mit der Doppelgängerin auf sich hat. Falls es eine solche ist. Als Jury dann seinen Freund nach London gerufen hat, beginnt dieser, in der Galeristenfamilie zu ermitteln. Das macht er sozusagen verdeckt, denn offen gibt er nicht zu erkennen, dass er für seinen Polizistenfreund arbeitet. Aber je weiter er in die Geheimnisse dieser Familie eintaucht, umso verworrener scheint der ganze Fall zu werden.<br><br>Bereits oben habe ich von einem gemächlichen Krimi gesprochen, was darauf hinweist, dass es kein besonders action-reicher und schnell geschnittener Kriminalroman ist. Er folgt eher der Tradition einer Agatha Christie, der mit einer detailgenauen Beschreibung versucht, den Leser auf die falsche Fährte zu locken. Die dargestellte Szenerie entspricht durchaus dem englischen Landleben und es ist gut vorstellbar, dass sich die Autorin viel Zeit bei ihren Recherchen genommen hat, um solch ein kleines Dorf im Süden Englands unter die Lupe zu nehmen. Der Roman bietet gute Unterhaltung mit einem sehr guten Rätselformat.<br><br><!–[if gte mso 9]> <![endif]–><br><!–[if gte mso 9]> Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE <![endif]–><!–[if gte mso 9]> <![endif]–><!–[if gte mso 10]> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman",serif;} <![endif]–><br><div><span> </span></div><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="295"><div>Grimes, Martha</div><div align="left">Die Frau im Pelzmantel</div><div>Aus dem Amerikanischen von Cornelia C. Walter<br>Goldmann Verlag</div><div>ISBN 9783442450091</div></td> <td valign="top" width="295"><div></div></td> </tr></tbody></table><div><br></div><div>© Detlef Knut, Düsseldorf 2015</div>
12. Juni 2016
<div><a href="https://2.bp.blogspot.com/-hvP_nnFPK_0/Vy8qckebM4I/AAAAAAAAO8U/9sE8vyHsUXE1_POHXXj3M8lpyRS0hsjYQCLcB/s1600/_Cover_mit%2BSchatten.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer"><img border="0" height="320" src="https://2.bp.blogspot.com/-hvP_nnFPK_0/Vy8qckebM4I/AAAAAAAAO8U/9sE8vyHsUXE1_POHXXj3M8lpyRS0hsjYQCLcB/s320/_Cover_mit%2BSchatten.jpg" width="219"></a></div>Die Idee zu diesem Roman hatte der Schriftsteller während einer Reise nach Istanbul. Oberflächlich erlebt der Leser eine Geschichte wie ein Märchen aus 1001er Nacht. Es ist orientalisch, es ist exotisch. Die Farben, die Gerüche, die Klänge, das bunte Leben im damaligen Konstantinopel entstehen vor dem inneren Auge beim Lesen. Auf einer nächsten Ebene geht es in diesem Roman um die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Türkei, die damals ein Verbündeter Deutschland war. Doch schnell spürt der Leser die Brisanz für das Hier und Jetzt. Lebten damals Christen, Moslems und Juden nebeneinander genauso wie Europäer, Syrer, Armenier und Kurden. So lassen uns die Nachrichten in den Medien glauben machen, dass ein solches Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen in der heutigen Zeit sehr schwierig ist. So stellt der Roman die Frage, warum das multikulturelle Zusammenleben in Deutschland immer noch als Gefahr denn als gesellschaftliche Bereicherung gesehen wird.<br><br>Jedoch sollte dieses Thema den Leser nicht davon abhalten, die abenteuerliche Geschichte von den beiden Freundinnen Elisa und Fatma zu lesen. Denn wie bei Peter Prange üblich, wird alles in eine spannende und unterhaltende Geschichte eingepackt.<br><br>Als die beiden Mädchen zehn Jahre alt sind, werden die Christin Elisa und die Muslima Fatma nach der Zerstörung ihres Dorfes entführt. Sie kommen in den Palast des herrschenden Sultans. Elisa wird als Sklavin für die niederen Arbeiten im Harem eingeteilt. Nicht nur, weil sie Christin ist, sondern auch ihre weniger eleganten Gesichtszüge sind Ursache dafür. Ganz anders hingegen ihre Freundin Fatma, die nun nach mehreren Jahren im Harem Fatima genannt wird. Sie ist eine Schönheit, auch wenn nicht jeder dieses ebenmäßige Gesicht voller Anmut aufgrund des Schleiers zu sehen bekommt. Fatima schafft es, zu den Favoritinnen des Sultans aufzusteigen. Beinahe wird sie sogar eine Ehefrau des Herrschers. Wenn da nicht die Unruhen im Lande wären, und eine Widersacherin, die dem Sultan bereits einen Thronfolger geboren hat. Gerade als Fatima ihm einen zweiten Sohn schenkt und ihre Widersacherin scharfe Geschütze auffährt, wird der Sultan entmachtet und in die Verbannung geschickt. Nun wird es gefährlich für Fatima, ihren Sohn Merut und der Freundin Elisa.<br><br>Neben der Spannung in der Geschichte schafft es der Autor mit bildreicher Sprache (den Märchen aus 1001er Nacht entsprechend) das bunte Leben des Orients nachzuzeichnen. Intrigen, Verrat und Gemetzel lassen den Leser mit den Protagonisten mitfiebern, Sympathien und Antipathien für die Figuren stellen sich schnell ein. Gut und Böse lassen sich trotzdem nicht so schnell auseinander halten. Ganz nebenbei erfährt der Leser auf diese Weise um die politischen Zustände in der Türkei kurz vor dem ersten Weltkrieg. Für so manchen Leser mag sich ein "Aha" einstellen. Das ist sehr gut vermitteltes Allgemeinwissen ohne einen weithin sichtbar erhobenen Zeigefinger. Leseempfehlung erster Güte! <br> <br><br><table><tbody><tr><td>Prange, Peter<br>Der letzte Harem<br>Droemer Verlag, München<br>ISBN 9783426196571</td> <td> <br></td></tr></tbody></table>© Detlef Knut, Düsseldorf 2016
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