Der laue Frühlingstag des 23. März 2012 schlug bis in die Halle durch mit einer angenehmen Milde. Die kanadische Sängerin mit der wie ein Instrument klingenden Stimme trat in der Mitsubishi-Halle, die gefühlte Jahrhunderte lang Philipshalle hieß, auf, und es waren nicht nur Innenraum, sondern auch die Ränge geöffnet und mit Zuschauern gefüllt. Gut und gerne konnte man von einer ¾ gefüllten Halle, was etwa 4000 Zuschauern entspricht, ausgehen. Während die Nummern der Reihen noch gut zu zu finden sind, kann man an den Platznummern am Stuhl leicht vorbeischauen. Der richtige Blick auf den Stuhlrahmen hilft. Je mehr Zuschauer ihren Platz fanden, umso mehr fanden sich vorne vor der Bühne ein, um bei sanfter folkloristischer Konservenmusik dem Stimmen der Instrumente zuzuschauen und die instrumentierte Bühne zu fotografieren.
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